Der Tag auf einen Blick
Die App öffnet mit heute. Für jedes Kind eine Kachel mit seiner Betreuungszeit, ein Haken für anwesend, ein Zeichen bei Krankheitssymptomen. Die Zeiten kommen aus dem Wochenplan, den du einmal hinterlegst.
App für iPhone und Android
Zettel, Heft und eine Excel-Tabelle, die jedes Jahr neu aufgesetzt wird. So läuft die Verwaltung in den meisten Tagespflegestellen. „Tagesmutter“ fasst das zusammen: das Tagebuch, die Betreuungszeiten, die Abrechnung und die Rechnung an die Eltern, auf deinem Smartphone.
Die App öffnet mit heute. Für jedes Kind eine Kachel mit seiner Betreuungszeit, ein Haken für anwesend, ein Zeichen bei Krankheitssymptomen. Die Zeiten kommen aus dem Wochenplan, den du einmal hinterlegst.
Spielplatz, Apfelschnitze, Nudeln: Was für alle Kinder galt, trägst du für alle gemeinsam ein. Beim einzelnen Kind startest du den Schlaf mit einem Tipp auf „Eingeschlafen“, die Dauer rechnet die App. Windelwechsel, Symptome und Bemerkungen sind in Sekunden erfasst.
Grün ist bezahlt, rot ist offen: das siehst du für jeden Monat des Jahres. Klappst du einen Monat auf, steht je Kind der Anteil vom Landratsamt und der Anteil der Eltern. Geht Geld ein, trägst du es ein, auch als Teilzahlung. Angefangene Monate zählen anteilig nach Tagen, beim Ein- und Austritt rechnet die App selber.
Kind, Empfänger und Monat wählen, der Betrag steht schon da. Ein Tipp auf „Erstellen“, und die Rechnung liegt als PDF vor: mit fortlaufender Nummer, dem Elternanteil des Monats und dem Hinweis für Kleinunternehmer nach § 19 UStG.
Du gibst sie per Mail, Nachrichten oder Drucker weiter und vermerkst später mit Datum, wenn das Geld da ist. Was einmal auf einer Rechnung steht, ändert sich nicht mehr.
Die App führt dich nach dem ersten Kind von selbst durch die Einrichtung. Danach rechnet sie weiter, ohne dass du etwas nachpflegen musst.
Ein paar Dinge, die in der Praxis den Unterschied machen.
Mutter, Vater, Grosseltern, Abholberechtigte: alle Kontakte mit Rolle beim Kind. Ein Tipp ruft an, schreibt eine Nachricht oder öffnet WhatsApp.
Neue Zeiten oder ein neuer Stundensatz gelten ab dem Tag, den du wählst. Was vorher galt, bleibt richtig, im Wechselmonat zählen beide anteilig.
Standard ist Stundensatz × Wochenstunden × 4,3. Zahlt ihr nur elf Monate im Jahr, passt du die Formel an. Die Betriebskostenpauschale rechnet mit.
Stuhlgang, Schlaf und Symptome sind Gesundheitsdaten fremder Kinder. Darum arbeitet die App vollständig auf deinem iPhone, an mich oder an Dritte wird nichts übertragen. Wenn du willst, sperrst du sie mit Face ID.
Das Tagebuch öffnet mit heute. Oben wählst du den Tag in der Wochenleiste, darunter liegt für jedes Kind eine Kachel mit seiner Betreuungszeit, einem Haken für anwesend und einem Zeichen bei Krankheitssymptomen. Die Zeiten kommen aus den Betreuungszeiten, die du einmal hinterlegst. Die Kachel „Alle Kinder“ ist für alles, was für die ganze Gruppe gilt.
Spielplatz, Apfelschnitze, Nudeln: Was für alle Kinder galt, trägst du über „Alle Kinder“ gemeinsam ein, getrennt nach Aktivitäten, Snacks und Essen. Beim einzelnen Kind setzt du die Anwesenheit auf Anwesend, Abwesend, Krank oder Ferien und startest den Schlaf mit einem Tipp auf „Eingeschlafen“. Windelwechsel, Krankheitssymptome und Bemerkungen sind in Sekunden erfasst.
Grün ist bezahlt, rot ist offen: das siehst du in der Übersicht für jeden Monat des Jahres, oben wechselst du zwischen den Jahren. Klappst du einen Monat auf, steht je Kind der Anteil vom Landratsamt und der Anteil der Eltern. Geht Geld ein, trägst du es ein, auch als Teilzahlung. Angefangene Monate zählen anteilig nach Tagen, beim Ein- und Austritt rechnet die App selber.
Kind, Empfänger und Monat wählen, der Betrag steht schon da. Ein Tipp auf „Erstellen“, und die Rechnung liegt als PDF vor: mit fortlaufender Nummer, dem Elternanteil des Monats und dem Hinweis für Kleinunternehmer nach § 19 UStG.
Du gibst sie über „Teilen“ weiter, zum Beispiel per Mail oder Nachricht, und vermerkst später mit Datum, wenn das Geld da ist. Was einmal auf einer Rechnung steht, ändert sich nicht mehr.
Die App führt dich nach dem ersten Kind von selbst durch die Einrichtung. Danach rechnet sie weiter, ohne dass du etwas nachpflegen musst. Alles, was du dafür brauchst, liegt unter „Apps“: Kinder, Kontakte, Betreuungszeiten, Finanzen, Rechnungen, Einstellungen und Hilfe.
Ein paar Dinge, die in der Praxis den Unterschied machen.
Mutter, Vater, Grosseltern, Abholberechtigte: alle Kontakte mit Rolle beim Kind. Ein Tipp ruft an, schreibt eine Nachricht oder öffnet WhatsApp.
Neue Zeiten oder ein neuer Stundensatz gelten ab dem Tag, den du wählst. Was vorher galt, bleibt richtig, im Wechselmonat zählen beide anteilig.
Standard ist Stundensatz × Wochenstunden × 4,3. Zahlt ihr nur elf Monate im Jahr, passt du die Formel an. Die Betriebskostenpauschale rechnet mit.
Stuhlgang, Schlaf und Symptome sind Gesundheitsdaten fremder Kinder. Darum arbeitet die App vollständig auf deinem Gerät. Sie hat nicht einmal die Berechtigung für den Internetzugriff und kann technisch keine Daten senden, weder an mich noch an Dritte. Wenn du willst, sperrst du sie per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Bildschirmsperre.
Kein Elternportal, keine Verwaltungssoftware für grosse Einrichtungen. Ein Werkzeug für deine Tagespflegestelle, mehr nicht.